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Rock'n'Roll! Schon über

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eingetragene Spleens

Top-Spleens

18. April 2020, 00:47
von Hautirritationsbob
#2688

Egal welchen Schneebesen ich sehe, ob die bei meinen Freunden oder neue im Laden: Jedesmal frage ich mich, warum dieses kleine runde Plättchen nie gerade, sondern immer schief sitzt. Das macht mich wahnsinnig.

PS: Ich wette du gehst jetzt in deine Küche, um dich selbst davon zu überzeugen.

05. April 2020, 10:51
von BB
#2681

Immer wenn ein Glas Erdbeermarmelde leer wird, muss ich einen kleinen Rest übrig lassen, das Glas mit Mich auffüllen und dann so lange schütteln bis sich alles aufgelöst hat. Das ist soo lecker!
Das hab ich schon als Kind gemacht und mache es heute mit knapp 40 noch immer....

24. März 2020, 22:38
von Anonym
#2678

Linien auf dem Boden dürfen meine Füße nicht berühren und ich muss einen Schritt über sie hinweg machen. Innenstädte mit vielen Fahrbahnmarkierungen, Wasserrinnen, Randsteinen und den Fugen von Bodenplatten sind besonders stressig. Oft laufe ich deshalb auf der Straße oder wechsle die Seite, wenn ein „leichterer“ Weg vorhanden ist. Linien, mit weniger als 30cm Abstand dürfen aber betreten werden (Sonst wären eng Bepflasterte Böden für mich unpassierbar). Was im Kindesalter als Spiel begann, wurde so zum Tick auf Lebenszeit.

01. März 2020, 16:29
von Schmalz
#2667

Immer wenn ich den Slogan der "Targo Bank" höre ("So geht Bank heute") muss in meinem Kopf sagen "So geht Bankrott". Das ganze geht nun bestimmt schon 6 Jahre so und es lässt sich nicht abstellen, egal wie oft ich diese Werbung schon gesehen habe.

23. Februar 2020, 21:45
von Hannah
#2659

Vielen Menschen Hallo zu sagen ist zu stressig: Sobald ich einen Raum betrete, in denen sich mehr als drei Leute befinden, die ich begrüßen muss, suche ich dezent panisch den nächsten Tisch, um dort mit der zur Faust geballten Hand kurz zu klopfen, um damit alle gleichzeitig zu begrüßen.

23. Februar 2020, 21:30
von Patricia
#2658

Ich kann meinen eigenen Bauchnabel nicht berühren. das finde ich höchst unangenehm. Schon bei dem Gedanken daran oder zu sehen, wie andere Menschen in ihren Bachnäbeln puhlen....boar da kriege ich "Zustände"

23. Februar 2020, 21:28
von Patricia
#2657

ich schaue besonders abends schon ganz automatisiert hinter jeder Tür, wenn ich das Zimmer betrete

23. Februar 2020, 12:46
von Mattheus
#2655

Seitdem manche Leute sagen ich seh aus wie Bonez MC habe ich mir überlegt das Rappen anzufangen.

12. Februar 2020, 23:31
von Fraro
#2648

Im Auto höre ich fast immer Hörbücher oder Podcasts. Ich muss dabei immer das machen, was der Protagonist tut- z.b sagt der Erzähler "Rincewind seufzte tief..." dann seufze ich tief. Oder ich runzle die Stirn mit, pfeiffe anerkennend, verdrehe genervt die Augen, schnipse mit den Fingern... je nachdem, was im Hörbuch passiert.

01. Februar 2020, 08:36
von Anonym
#2642

Beim Wegräumen des Geschirres wird jede Schranktür oder Schublade nur einmal geöffnet. Und Teller, Besteck usw. immer nach unten in den Stapel geräumt, damit sie sich gleichmäßig abnutzen.

31. Januar 2020, 00:44
von Petra
#2640

Bei Wäsche die ich zum trocknen aufhänge wo 2 Klammern benutzt werden, müssen es immer 2 die gleichen Klammern sein ( gleiches Material,gleiche Farbe, gleiche Form). Ich habe des öfteren probiert einfach wahllos die Klammern zu benutzen, aber ändere das dann sofort weil ich es so nicht lassen kann. Es ist wie ein Zwang

13. Dezember 2019, 12:09
von Anonym
#2634

Ich schnalze gerne mit meinem rechten Ohrläppchen, indem ich es mit dem gekrümmten rechten Zeigefinger hochziehe und dann auf dem Daumen landen lasse. Am Anfang finden die Leute es witzig und dann irgendwann nervig.

15. November 2019, 22:19
von Anonym
#2627

Immer wenn ich "Groß" muss, brauche ich unbedingt mein Tablet dabei, um YouTube Videos zu gucken. Wenn ich es nicht schnell genug finde, unterdrücke ich solange den Stuhlgang, bis ich es gefunden hab. Das war manches Mal eine schmerzhafte Angelegenheit.

15. November 2019, 21:39
von Anonym
#2623

Immer wenn ich das Laufen auf Absätzen höre (hohe Stiefel etc.), muss ich mich sofort danach umdrehen bzw. gucken wer das ist. Ist glaub ich, ein typisch männliches Problem.

15. November 2019, 21:34
von Anonym
#2622

Manchmal bereite ich mich geistig auf Situationen vor,die eventuell auf der Arbeit entstehen könnten. Das betrifft aber hauptsächlich soziale Interaktionen mit anderen Menschen, also Kollegen oder Kunden. Ich habe dann das Gefühl, vorbereitet zu sein, falls was Unvorhergesehenes in der Situation passieren sollte, z.B. peinliche Gesprächsthemen, Fettnäpfchen, Unfreundlichkeit des Gesprächspartners etc.

13. Oktober 2019, 20:11
von Anonym
#2607

Ich muss fast ständig an irgendeine Musik denken die ich schon mal gehört habe. Das geht so nebenbei und unterbewusst, dass ich höchstens die Lautstärke der Musik in meinem Kopf (mit Mühe) kontrollieren kann, ansonsten läuft zufällig eine Musik mehr oder weniger im geistigen Hintergrund.

02. September 2019, 18:50
von Aurelia
#2596

Ich beobachte gerne, wie der Sekundenzeiger meiner Armbanduhr zittert, wenn er in der zweiten Hälfte der Minute gegen die Schwerkraft ,,ankämpft".

02. September 2019, 18:35
von Aurelia
#2594

Wenn ich daran denke, der alte BMW 7er meines Vaters könnte irgendwann fahruntauglich / verschrottet etc. werden, werde ich extrem traurig. Es wäre dann beinahe so, als würde ich einen alten Freund im Stich lassen oder ihn nicht retten können. Ich habe meinem Vater befohlen, diesen Schatz so lange durch den TÜV zu bringen, bis gar nichts mehr geht, um mein Gewissen zu beruhigen. Dabei ist es ja nicht mal mein Wagen.

02. September 2019, 18:19
von Aurelia
#2593

Es passiert mir ganz oft, dass ich wenige Minuten nach zwölf auf eine Analoguhr schaue und bin dann traurig, dass ich es verpasst habe. Ich habe es erst vor kurzer Zeit geschafft, wenige Sekunden vor zwölf auf meine Uhr zu schauen und war dann glücklich, als für einen Augenblich alle Zeiger übereinander lagen.

22. August 2019, 22:48
von Ano Nym
#2589

Wenn ich an unbekannten Orten oder in Geschäften bin, wo ich nicht mehr hinkommen werde, dann muss ich den Weg, den ich dort zurück gelegt habe, ganz genau so auch wieder zurück gehen, so als ob ich einen zuvor ausgerollten Faden wieder einrollen muss.