… gib deinem Spleen ein Zuhause!

Spleen mitteilen

Erkläre uns deinen Spleen! Deine Eigenarten! Deine Macken! Hier kannst du loswerden, was du vielleicht sonst niemandem erzählen würdest. Ganz anonym natürlich. Gib deinem Spleen ein Zuhause!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht und derzeit nicht für Benachrichtigungen verwendet. Erforderliche Felder sind markiert *.
Bitte klicke auf das folgende Symbol: Glühbirne

Mit dem Abschicken akzeptierst du die Nutzungsbedingungen. Dein Eintrag wird vor der Veröffentlichung geprüft.

Rock'n'Roll! Schon über

2.968

eingetragene Spleens

Zufällige Spleens

08. Juni 2015, 15:21
von Anonym
#1850

Ich führe im Auto Selbstgespräche in verschiedenen Fremdsprachen (EN, FR, IT)

12. August 2014, 23:09
von Michi
#1335

Wenn ich im Frühjahr meine Winterjacke wegräume lasse ich gerne Kleingeld, Zettel oder sonstigen Kram drinnen nur um mich im Winter wenn ich sie wieder rausräume darüber zu freuen etwas in den Taschen gefunden zu haben. Gilt natürlich auch umgekehrt für die Frühjahrs/Herbstjacken.

21. August 2020, 11:35
von Anonym
#2718

Ich schlage meinen Kopf vorm Einschlafen gegen die Matratze und höre dabei Musik. Ich mache das schon seit ich klein bin und es ist einfach beruhigend.

04. Mai 2014, 15:39
von Anonym
#1068

Immer wenn ich Geldscheine anfasse, muss ich danach sofort meine Hände waschen, sonst denke ich permanent darüber nach, wieviele Bakterien da dran sein könnten und mir wird ganz schlecht :D

20. April 2014, 08:53
von Anonym
#965

Gibt ja den Spleen, dass man nicht auf Fugen tritt. Den habe ich auf jeden Fall. Dann kommt aber noch dazu, dass ich auf größeren Flächen immer versuche, eine gerade Zahl an Schritten zu machen, damit der eine Fuß dem anderen gegenüber nicht benachteiligt ist. Das und das generelle Nicht-Auf-Fugen-Treten lassen mein Gangbild manchmal echt seltsam aussehen, obwohl ich mittlerweile die Flächen gut einschätze und meistens eine Schrittlänge wähle, die zu einer gerade Zahl Schritte auf der Fläche führt.

24. Mai 2019, 12:24
von Anonym
#2544

Ich hasse es wenn Kinder bei Ausmalbildern über den vorgesehenen Strich malen.

16. April 2014, 21:39
von Nutella-Trommler
#829

Wenn ich ein neues Nutella-Glas öffne, trommle ich erst mal auf der Folie unter dem Deckel mit den Fingern.
Danach reiße ich sie langsam und genüsslich auf.

11. Oktober 2024, 01:06
von Anonym
#2884

Wenn ich Gummibärchen esse schütte ich erst alle aus der Tüte und sortiere sie nach Farben. Anschließend zähle ich alle durch und bilde, nach Farben getrennt, Häufchen gleicher Anzahl, indem ich mich an der Farbe orientiere, die die geringste Anzahl hat. Nun werden zuerst die überzähligen Bärchen gegessen. Erst die roten, dann die oragenen, die gelben, die grünen und zuletzt die weißen Bärchen. Dann nach der gleichen Farbauswahl die Bärchenhäufchen.

26. Januar 2014, 10:55
von anonyma
#369

Ich muss immer alles 6 mal abzählen! z.B. 6 Sekunden Hände waschen, beim duschen 6 mal durch die Haare rubbeln beim Schamponieren etc., und ich muss die Tür 6 mal abschließen.

23. Januar 2014, 15:43
von Hilbert
#290

Wenn ich mit einem Schuh auf einen Stein oder auf eine Kante
trete, muss ich das auch mit dem anderen Schuh machen, so
dass es gleich wirkt.

Wenn ich mich bei einer Arbeit mal drehen muss ( zum Bsp.
links herum) , dann dreh ich mich wieder rechts herum aus.

24. Februar 2020, 21:26
von Nele
#2663

Ich finde es ekelig, wenn Cornflakes knusprig sind. Ich esse sie erst, nachdem sie bei zimmertemperierter Milch exakt 9min gezogen sind

21. Januar 2014, 08:45
von Carina
#73

Ich lass überall einen Rest übrig z.B. beim Kartoffel schälen wird die letzte Kartoffel im Netz nicht geschält, so auch bei Möhren etc.

28. Juni 2014, 13:22
von Anonym
#1261

Jemand schrieb, daß er am Finger riechen muß, wenn er sich im Ohr kratzt.
Ich muß am Finger riechen, wenn ich mich am Po oder den Geschlechtsteilen kratze. Weil ich das nicht unterdrücken kann, hab ich mich schon gefragt, ob das archaisch ist.
Nie, niemals, werde ich das jemanden fragen können

08. Oktober 2019, 04:41
von Meike
#2606

Als ich Jünger war, so 10 ca. Habe ich immer wenn ich einen Satz zu jemandem gesagt habe, ihn nachdem ich ihn ausgesprochen habe ihn nochmal gesagt aber ohne Ton. Also nur ein ein wenig meine Lippen bewegt als würde ich flüstern. Ich weiß nicht wieso und mir ist das auch nie wirklich aufgefallen bis mich Mal jemand darauf angesprochen hat. Dann hab ich es mir irgendwie angewöhnt. Komischer Weise fange ich jetzt 10 Jahre später wieder damit an

23. Februar 2020, 12:49
von Anonym
#2656

Als Kind musste ich mich immer beim großen Geschäft oben rum komplett ausziehen weil ich Angst hatte das mein Shirt etc hinten in die Toilette hängen könnte und voll wird.

30. Januar 2014, 17:05
von Anonym
#421

Ich muss immer mindestens noch ein 1 cent Stück in meinem Potemonnaie haben, sonst passiert mir an diesem Tag noch etwas Schlimmes, sage ich mir jedesmal wenn ich den letzten fast weggebe.

21. September 2017, 10:52
von Anonym
#2358

Wenn ich mein Auto geparkt habe, ausgestiegen bin und den Wagen auch per Fernbedienung verschlossen habe - ich weiß es nach 50 Metern nicht mehr definitiv. Also: FB gezückt und noch mal auf den Schließtaster gedrückt - erst dann stellt sich das beruhigende Gefühl des "Häkchens-an-eine-Sache machen" ein. :-)

31. März 2014, 17:34
von Anonym
#742

Wenn ich in der Küche etwas koche, dann spreche ich immer laut dazu und erkläre alles was ich tue bis ins kleinste Detail und gebe Tips etc. - so wie wenn ich in einer Kochsendung auftreten würde...

08. Juni 2014, 11:54
von Tante Trude
#1163

Aus meinen "Lieblingstassen" darf entweder KEINER trinken oder NUR ausgewählte Mitmenschen. Und wenn es doch einmal vorkommt, dass mein Mann eine meiner Tassen an einen Besucher gibt, dem ich die Tasse nicht geben würde. Tja, dann wird die Tasse danach einige Male durch die Spülmaschine gejagt, ehe ich sie wieder benutzen kann.

31. März 2014, 14:53
von Anonym
#740

Wenn ich ein Dokument kopiere, um dann einzelne Worte zu korrigieren und z.B. als Brief verwenden zu können, versuche ich immer, die alten Buchstaben irgendwie zu verwenden. Beispiel: es steht das Wort "Antragsteller" und ich brauche das Wort "Angestellter" dann entferne ich aus dem ursprünglichen Wort die Buchstaben so, dass ich möglichst viele davon verwenden kann.