Bevor ich mich auf die Toilette setze, Spüle ich einmal, damit eine Ratte nicht durch das Abflussrohr kommen kann und mir in den Hintern beißt.
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Bevor ich masturbiere, drehe ich meine Kuscheltiere mit dem Gesicht zur Wand, sonst habe ich das Gefühl, sie schauen mir zu und sind enttäuscht von mir.
Wenn ich mit meinem Freund frühstücke, ist alles gut, bis er die gekochtet Eier isst. Er kaut dann so laut, dass seine Zähne aufeinander schlagen, als würde er zum Beispiel eine harte Möhre essen. Ich finde, wenn man weiche Sachen isst, soll man auch weich kauen!
Ich bin süchtig nach dem geruch meiner katze. Am besten riecht ihr köpfchen (nach baby und shampoo), aber im moment rieche ich am liebsten an ihren pfötchen. Ich vergrabe mein gesicht in ihren samtpfötchen und schnüffele an ihnen. Ist das ein spleen? Wenn ja, gefällt er mir
Ich muss immer an meinem Glas riechen bevor ich etwas eingieße. Sollte es aus verschiedensten Gründen komisch riechen, kann ich daraus nicht trinken, bzw. wenn ich es während des Trinkens feststelle kann ich daraus nicht mehr trinken. Das gleiche gilt für Teller.
Wenn ich mich aus gesellschaftlicher Höflichkeit wo zugesellen sollte, wo ich aber eigentlich nicht sein möchte, stelle ich meinen Handywecker auf ca. 10-15min. Wenn er dann klingelt, gehe ich ran und simuliere ein Gespräch. "..was? jetzt schon?? Aber ich bin jetzt noch bei ****.. ich kann jetzt nicht gut weg... naja aber das wär unhöflich... mmmh.... ja okay... ist gut... bis gleich." Und dann verabschiede ich mich und beteuere mein Bedauern.
Einzelne Haare in fremden Waschbecken finde ich so schlimm, dass ich sie schnell wegspülen muss. Dabei denke ich, wie unverschämt es ist, nicht hinter sich her zu spülen. Am schlimmsten sind für mich dicke, schwarze Haare auf weißer Keramik.
Wenn ich auf der Toilette sitze, berühren meine Fußsohlen niemals den Boden - nur die Zehenspitzen haben Kontakt. Das ist mir nie aufgefallen, bis meine Frau sich darüber lustig machte. Ich habe versucht mir das abzugewöhnen aber dann kann ich nicht...
Bei Gesprächen male ich in Gedanken immer eckige Gegenstände im Hintergrund des Gesprächspartners nach. z. B. Fenster, Schränke, Bilder an der Wand. Das führt dazu, dass meine Gesprächspartner sich ständig umschauen, was denn hinter ihnen los ist, weil ich dauernd dort hin starre.
Klingt komisch, ist aber so: Immer wenn ich nackte Füße sehe, fange ich an die Zehen zu zählen, ob es auch wirklich 5 sind.
Pfefferminzbonbons esse ich immer nur in Dreier-Einheiten. Bei Mentos geht es nie auf, am Ende bleiben immer zwei übrig. Die beiden esse ich daher direkt am Anfang und trickse mich so selber aus - am Ende passt es mit den dreien.
Wenn ich einkaufen gehe, muss ich immer das Zweite aus dem Regal nehmen - nie das erste!
Wenn ich die Lautstärke am Fernseher oder Radio etc. einstelle, solange die Lautstärke in einer Zahl angegeben ist muss sie immer durch 5 teilbar sein... Also 5, 10, 15, 20...
Sonst sieht es so unfertig aus..
Ich kann es nicht haben, wenn jemand im Auto die Lautstärke auf eine ungerade Zahl einstellt. Es dürfen nur gerade Zahlen sein. Manchmal ärgert mein Freund mich und wir stellen die Lautstärke dauernd zwischen zwei Zahlen hin und her, weil ich das nicht haben kann.
Wenn ich mich anziehe, darf ich nicht auf etwas Schwarzes schauen, sonst muss ich das entsprechende Kleidungsstück wieder ausziehen und nocheinmal neu anziehen. Dabei muss ich dann aber auf eine "schöne" Farbe sehen (am besten rot oder grün), sonst fühle ich mich den ganzen Tag über schlecht.
Ich kann nicht einschlafen, wenn meine Haare nicht meine Ohren bedecken, weil ich Angst habe, dass mir nachts was reinkrabbelt.
Oha, ich noch eine größere Klatsche, als ich dachte. ;-)
Ich muss zu #356 ergänzen. Ich sortiere immer die Wäsche auf der Leine von klein nach groß, wenn mein Freund sie zuvor aufgehangen hat. Ich kann nicht in Schwarz schlafen, weil mein Freund dann Alpträume bekommt. Gläser und Becher entstapel ich im Schrank. Und ich kann nicht mit Papier basteln, weil es mich total aufregt, wenn das Gebastelte nicht perfekt ist.
Immer wenn ich auf Toilette gehe, drehe ich Shampooflaschen und andere kosmetikartikel um, weil ich mich von den Vorderseiten beobachtet fühle.
